Da ich schon ein paar Mal gefragt wurde, wie das mit dem Wechsel an die UdS (Universität des Saarlandes) bei mir funktioniert hat, habe ich beschlossen, meinen Blog zur Abwechslung (a) überhaupt mal um einen Artikel zu ergänzen und (b) sogar etwas sinnvolles zu schreiben. Also fangen ich heute (endlich) mit einer kleinen HowTo Serie an, die vermutlich drei Teile umfassen wird. Oder mehr. Oder weniger. Über das studentische Leben neben dem Studium könnte ich vielleicht auch noch was schreiben, genauso wie ich nicht weiß, wo eigentlich die Info hin gehört, dass es keine 500€ Studiengebühren mehr gibt. Dennoch die (vorläufige) Planung:

Teil 1: Die wichtigsten Unterschiede in der Prüfungsordnung [Das liest du gerade]
Teil 2: Welche Vorlesungen werden wie anerkannt? [kommt noch]
Teil 3: Alternative Informatikstudiengänge an der UdS [kommt noch]

Wer darüber hinaus noch Fragen hat möge einfach einen Kommentar schreiben, ich passe meine Planung dann entsprechend an oder beantworte Fragen auch direkt im Kommentar (d.h. natürlich, so weit es mir möglich ist).

Weshalb überhaupt Wechseln?

Die Gründe für einen Wechsel können vielfältig sein, aber wer sich Gedanken über einen Wechsel macht, der wird sicherlich schon Wissen, warum er das tut. Ich möchte dennoch noch ein paar wichtige Unterschiede in der Prüfungsordnung aufführen, die (meiner Meinung nach) einen Wechsel rechtfertigen könnten.

Logik…!

…ist gemein, leider Pflicht und Madlener macht die 5 ECTS Punkte ziemlich hart. Gehört zwar eher zur Studienordnung als zur Prüfungsordnung, ist aber bisher auch der einzige Grund, der mir zum Wechsel gesagt wurde (“du, ich bin bald im dritten Logik Versuch…”). Und ich muss gestehen, dass ich auch genau deswegen  nicht mehr in Kaiserslautern bin. Also für alle, die mit Logik kämpfen, hier die gute Nachricht: Logik ist im Saarland keine Pflichvorlesung!

Aber es gibt noch mehr Gründe zu Wechseln (vielleicht auch nicht unbedingt schon im Bachelor, sondern eher erst im Master):

Wenn ich dreimal durchfalle dann fliege ich…?

NICHT RAUS. Bzw. es kommt drauf an. Wer im Pflichtbereich dreimal durch fällt, der darf gehen. Wer hingegen in den Vertiefungen dreimal nicht besteht, der darf bleiben, aber keine Vorlesungen mehr hören, die die, in der er dreimal durchgefallen ist, voraussetzen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Das Studium dauert zwar dann länger, aber wenigstens hat man eine Chance seinen Abschluss zu bekommen.

Was ist überhaupt ein Versuch in Saarbrücken?

Das ist verschieden, je nachdem was man studiert. Aber in der Informatik heißt ein Versuch (so weit eine Vorlesung den jeweiligen Punkt enthält):

  • Besuche die Vorlesungen
  • Mache die Übungen
  • Schreibe Minitests
  • Mache das Projekt/die Projekte
  • Schreibe das Midterm Exam
  • Schreibe das Endterm Exam
  • Schreibe das Backup Exam

Die Note wird dann aus allen Dingen irgendwie verrechnet. Als Beispiel gebe ich euch einfach mal Cryptographie mit 9 ECTS Punkten: Hier gibt es Übungsblätter, die aber optional sind. Stattdessen muss man Minitests über diese Übungsblätter schreiben und in diesen Minitests (sowie der Endterm- oder Backupklausur) mindestens die Hälfte der möglichen Punkte erhalten, um den Kurs zu bestehen. Die Endnote wird mit folgender Formel berechnet: 0.2*Minitests + 0.3*Midterm + 0.5*Max(Endterm, Backup) (ja, man kann schlechter als 4.0 abschneiden, da es keine Untergrenze in der Midterm gibt, aber nein, das ist dann natürlich nicht bestanden ;-) ).
Ja, und genau das ist ein Versuch. In Kaiserslautern wären das schon direkt zwei gewesen. Plus, hier dürfen Übungen, Projekte, Minitests, Auto des Dozenten putzen, usw. in die Endnote eingehen.

Einen Nachteil haben diese beiden Vorteile allerdings: Wer oft Kurse nicht besteht, der kann lange an der Universität bleiben ohne Punkte zu machen und um dann ohne Abschluss von der Fortschrittsregelung hinausgeworfen zu werden. Ähnlich zu Kaiserslautern bedeutet das, man muss folgende Untergrenzen erreichen:

  • 1. Semester: 9 Punkte
  • 2. Semester: 18 Punkte
  • 4. Semester: 60 Punkte
  • 6. Semester: 105 Punkte

Wer das nicht schafft, der wird gegangen – oder muss in einen anderen Informatikstudiengang wechseln (dazu in Teil 3 etwas mehr).

Nicht alle Studienleistungen müssen benotet sein

Laut §16 (2) der PO (hier in SB) müssen nur 132 der 168 “Studienbegleitenden Prüfungsleistungen” benotet werden. Da aber das meiste benotet wird, kann man wohl zum Ende des Studiums ein paar (schlechte) Noten unter den Tisch fallen lassen. Da ich das von einem Kommilitonen nur mal so gehört habe, aber nicht weiß, wie das in der Praxis aussieht, sei das aber mal mit Vorsicht zu genießen.

Das wäre so weit alles zur Prüfungsordnung. Zum Abschluss hier noch der Link zur Website der Informatik in Saarbrücken sowie ein Deep Link zur Prüfungsordnung selbst.

Der zweite Teil folgt später heute oder im Laufe der Woche.

22
Apr

As some of you know I have an iPhone 3G, though I am a linuxguy. Most people who have one know that it is a nice phone (that is, after jailbreaking of course :D ) and I’m really looking forward to the next generation (If it gets promicous mode for WiFi I will most probably try to get one from my carrier). But of course, one huge problem with this device is being bound to Apples iTunes for syncing music, making backups,…

Well, ok, this was the big problem until recently, when usbmuxd was released. This neat daemon allows to access the iPhone, and with the help of libmobiledevice one can do most stuff required to get a usable device for linux. So, what is possible right now?

With a GUI you can do this:

Syncing & Play music: libgpod-git got support for the iPhone, so one can use gtkpod to upload and download it (but both gtkpod and gtkpod-git are sloooow) or rhythmbox if you just want to play your music (adding doesn’t seem to work).

Moving the icons: With sbmanager you get a nice GUI to move arround the App icons on your device

Those functions are CLI only right now:

Installing Apps: Using ideviceinstaller, you can create Backups of you Apps (including local data) and restore those files.

Make & restore backups: The idevicebackup tool allows you to create and restore backups of your devices data.

Tunneling: Using iproxy you can create a local proxy server to allow your computer to access the internet

Tethering: There is a kernel module that allows to use the iPhones Tethering function (if it is enabled in the iPhone Settings and your carrier allows this), so you can use it as a eth-Device (works fine with networkmanager, just plug&play after installing the kernel module :-) )

What does not work yet? Well, I didn’t try to sync calendar/contacts/… stuff, but this is still in testing. Also, a GUI for the CLI stuff would be neat.

How can you get this on your Arch Linux? Quite easy, you just need to build some packages, here is what I installed/replaced with -git (order matters ;-) )

usbmuxd (tar)
libplist (tar)
libimobiledevice (tar)
ifuse (tar)
sbmanager-git (tar) [Change PKGBUILD on x86_64]
ideviceinstaller-git (tar) [Change PKGBUILD on x86_64]
libgpod-git (tar)
gtkpod-git (tar) [not required, but has better performance than stock gtkpod, or use stock rhythmbox]
nautilus-ideviceinfo-git (tar) [not sure yet]
ipheth-git (tar)
gvfs [Rebuild for your architecture to automount the iPhone]

Even after rebooting everything works ok, but rhythmbox can’t move files onto the phone. If you want to use gvfs you have to restart the gvfs daemon by logging out and in again (or rebooting? not sure…).

A note to the Ubuntu Guys: I just plugged my iPhone into an unobserved Ubuntu 10.04 beta2 (thx Babsie), Ubuntu does everything but tethering out of the box. Maybe I will give the upcoming release a try.

Have Fun with this

As our lecturer in cryptography wanted us to break some ciphertext (password needed!) encrypted using the Vigenère cipher. As this cipher was invented in 1553, it is, of course, long broken. But I decided to implement the Kasiskitest and some simple frequency analysis as explained by Stinson in “Cryptography – Theory and Practice” using Java (I decided not to use C++, as the exercise sheet has other, more important questions and I didn’t want to spend waste my time debugging) as a small exercise for myself. You can fetch the code here.

How to use it:

wget http://dev.seb7.de/cVigenere.java
javac cVigenere.java
java cVigernere <ciphertext goes here>

The ciphertext is expected to be just one line, spaces are ignored. I copied the ciphertext we were to break into a file cryptoct (with spaces, but WITHOUT line breaks) and did java cVigenere $(cat cryptoct). If you have a long ciphertext, you should remove spaces as well (should be faster during initialization).

Now, what does the code do? Basically, we first do the Kasiskitest, which means we look for triplets (ok, I could use longer/shorter/variable patterns here, but triplets work just fine). Now we calculate the distance between each triplet and look for the Greatest common divisor, as this could probably be the keylength.

After we have the keylength, we can do usual frequency analysis, but only consider every key.length-th word. This means, we try to break the ciphertext like a normal Ceasar cipher, but instead of going through it only once, we do it key.length times.

If you really want to understand the code, take a look at the book, you can find it in the computer science library in Saarbrücken, but Kaiserslautern should have it as well ;-)

28
Jan

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12
Nov
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Ok, nun ist es doch so weit: Ich gebe ein wenig unqualifizierten Senf zur Wikipedia ab. Bisher habe ich wenig an der Wikipedia mitgearbeitet. Kleinere Änderungen, Korrekturen und Ergänzungen (normalerweise als IP [*pfui*], weil ich meinen Usernamen/PW vergessen habe), als Autor bin ich nur bedingt zu gebrauchen.
Als ein solcher Aussenstehender will ich es mir nicht anmaßen Vorschriften zu machen, was die Community in der Wikipedia zu tun oder zu lassen hat. Aber, mal im Ernst: Die Situation in dieser Community ist anscheinend voll daneben.

Als ehemaliger Spieler von Browsergames habe ich manche Community bzw. Allianz/Clan kommen und gehen sehen. Und das Symptom in der Wikipedia kommt mir nur zu gut bekannt vor. Meistens ist das aufgetreten, bevor sich eine Nachfolgeorganisation gegründet hat.

Natürlich ist die Wikipedia doch etwas größer, aber die Gruppendynamik ändert sich dadurch marginal, die Größe ist dafür nahezu nicht relevant – es dauert nur was länger, und der harte Kern bleibt vielleicht auch noch eine Weile dort, wo sie schon immer waren.

Hier sollte ich mich outen: Ich würde in der Wikipedia wahrscheinlich zu den Inklusionisten zählen.

Wer die üblichen Nachrichtenquellen liest (*hust* Fefe *hust*) wird sicherlich schonmal davon gehört haben, dass es Überlegungen zu einem Fork der Wikipedia gibt. Nun gibt es da ja zwei Varianten: Man schnappt sich einen Datenbankdump, kopiert den in eine neue MediaWiki Installation und nennt das ganze dann Anhalter. Gut? Nein. Sicherlich nicht. MediaWiki ist ganz nett für das, was man eigentlich mal damit vor hatte, so wie z.B. subversion ganz nett ist.
Ahh, subversion, wird jetzt der ein oder andere sagen, das ist ja nun auch wieder etwas älter. Richtig. Für bestehende Projekte, oder kleine Projekte ist subversion auch ganz toll und klappt auch wunderschön, aber irgendwann haben dann ein paar Leute gemerkt, dass Subversion bei großen Projekten nicht das kann, was sie alles haben wollen.

So ist das auch mit MediaWiki: Es wäre doch toll, wenn jeder, der Webspace oder Server hat sich sein eigenes MediaWiki aufsetzen kann, dort für sich selbst relevante Artikel (WTF ist ein Lemma? Was anderes als ich aus Mathe kenne, oder?) einpflegt und der breiten Masse zur Verfügung stellt.

Pustekuchen. Kaum jemand würde den Artikel finden, wahrscheinlich niemand würde ihn erweitern, solange er nich in der offiziellen Wikipedia steht… Einige wissen sicher, worauf ich hinaus will: Subversion, eigene “Ableger”, das schreit doch gerade zu nach git.

Und genau damit hat jetzt jemand (aus dem CCC-Umfeld, soweit ich das sehe) angefangen. Ich finde die Idee super. Klar, da gibt es noch einige wichtige Fragen (so hat man normalerweise auch in git einen Hauptentwicklungszweig – Und wer pflegt den? Wer entscheidet, was DA relevant ist?).

Wen das ganze anspricht, dem knalle ich jetzt hier einfach mal den Link zum Projekt vor die Nase: http://scytale.name/blog/2009/11/announcing-levitation

Bisher habe ich mich damit kaum auseinander gesetzt, aber es ist im Prinzip auch das, was ich mir schon länger denke. Das ist auch der Grund, weshalb ich beschlossen habe, dort mit zu machen. Ok, ich weiß natürlich nicht in wie weit meine Fähigkeiten ausreichend sind (PHP, SQL, HTML, JavaScript, Java… naja, bisher gibt es da Code in Python :-( ), aber das ist zumindest mal mein Plan, den:

Die WikiPedia ist eine tolle Sache, nur will ich einem solchen Haufen nicht das gesamte Weltwissen anvertrauen.

Wenn das ganze ordentlich gemacht wird, die Kontrollstrukturen von Anfang an besser sind als bei Wikipedia, dann sehe ich darin die nächste Evolutionsstufe zum freien Wissen: Freies, dezentrales, unzensiertes Wissen über alles, wodrüber man nur einen Eintrag in irgendein Lexikon machen könnte.

Ich würde mich über eure Kommentare dazu freuen, vielleicht auch, was ihr von soetwas erwartet (Aber man bedenke: Meine einzige Beteiligung bisher ist, dass ich die Idee gut finde und den IRC Channel #levitation im Freenode betreten habe).

(Anmerkung in eigener Sache: Dieses WordPress unterstützt nun Login/Kommentare mit OpenID :-) )

28
Okt
stored in: other.stuff and tagged:

Ich bin eben zufällig über ein Dokument des FBI gestolpert. Leider sind die interessanten Stellen geschwärzt, aber beim Überfliegen dennoch interessant womit die sich rumschlagen müssen. Sehr schön fand ich gerade:

Deployment Operations Personel (DOC) will deploy a
CIPAV to geophysically locate the subject issuing bomb threats to
the Timberline High School, Lacy, Washington. The CIPAV will be
deployed via a Uniform Resource Locator (URL) address posted to
the subject’s private chat room on MySpace.com (a popular social
networking website)

Sowas scheint doch tatsächlich zu klappen Oo Also sind das garkeine Spammer, sondern das FBI will uns alle überwachen. Errr, ich meine ESC:s/FBI/BND/

Hier ist der Beitrag auf Wired, allerdings ist das Dokument nicht mehr auf deren Server (ein Schelm wer Böses denkt?), aber es wurde natürlich gemirrored.

07
Okt

Nachdem ich letztes Mal auf den Track eines Freundes verlinken musste, habe ich dieses Mal selbst den Weg getracked.

Online kann man sich das File hier ansehen: http://www.gpswandern.de/gpxviewer/gpxshow.shtml?url=http://uni.seb7.de/gwwzht.gpx

Viel Spass damit ;-)

16
Aug
stored in: Allgemein and tagged:

Ein kurzer Bericht aus dem Urlaub: Am 17. September ist der von der Piratenpartei initierte OptOutDay. An diesem Tag sollen alle Leute zu ihrem Bürgeramt gehen und der Weitergabe ihrer Daten widersprechen (mehr Details auf der Website!).

Und jetzt ab dafür, die 24h WLAN Subscription läuft gleich ab…

Wenn man physikalischen Zugriff auf eine Maschine hat, kommt man ja bekanntlich immer irgendwie in das System rein. Der normale Weg ist ja, dass man einfach die Datei, in der das Passwort steht manipuliert. Das Problem daran ist, dass dadurch evtl. auch andere Passwörter verändert werden…

Einen etwas anderen, imho cooleren Ansatz fährt Kon-Boot: Man lädt (entweder von Diskette oder CD) einen virtuellen Bootloader der den Kernel (egal ob Windows oder Linux – es ist ein 2 in 1 Tool :D ) im Speicher manipuliert und so den Login mit einem beliebigen Passwort erlaubt ohne, dass dabei irgendwas auf der Festplatte verändert werden muss.

Ich muss sagen: Richtig geiles Werkzeug (und es hat mir gerade den Tag gerettet, weil ich mal schnell an eine Windowskiste musste, deren Passwort ichvergessenhabe um daran weiter zu arbeiten… Also großes Danke an die Entwickler!!)

Sich gegen Missbrauch zu wehren ist eigentlich auch recht einfach: Booten von CD/Diskette im BIOS deaktivieren und ein BIOS Admin Passwort setzen. Dann muss jemand, der dieses oder ähnliche Werkzeuge missbraucht vorher den Rechner aufschrauben, was wesentlich auffälliger als nur eine Diskette oder CD im Laufwerk ist… 100% verhindern kann man solche Tools aber eigentlich nicht, ausser vielleicht mit einem Linuxkernel, der im RAM anders aussieht und nicht von der Heuristik gefunden werden kann (bis diese dann angepasst wird).

Gruß, Seb

Wichtig: Immer dran denken, dass man sowas nur machen darf, wenn man dazu vom Besitzer des Computers authorisiert ist! Sollte eigentlich jeder wissen, aber ich sage es lieber nochmal dazu.

Hi, ich weiß nicht wer das hier schon alles gesehen hat, aber obwohl ich diese Dinger nur aus WarGames (IMDB-Link) kenne, finde ich es sau cool :-)

Und zwar ein Video, wie jemand mit einem Akustikkoppler (Wikipedia) aus dem Jahre 1964 ins Internet geht (ok, man braucht eine Zwischenstation, da das Modem nur Point to Point macht, aber so what? ;-) )

Vielleicht sollten wir Gnulpf ein Modem verpassen, damit interessierte Studenten sich auch mal mit sowas einwählen können. Oder ein Workshop für den Technotag?

Wie dem auch sei, hier das Video: